„Brücke in die Zukunft“: Ungerdorf-Gleisdorf

Rabnitz-Fußgängerbrücke von beiden Gemeinden beschlossen

 „Wir bauen eine Brücke in die Zukunft“ sagten Bürgermeister Christoph Stark  und Bürgermeisterin Rosemarie Taferl sehr treffend anlässlich einer kleinen Feier.  Parallel zur bestehenden (aber sehr schmalen) Rabnitzbrücke wird eine eigene Brücke für Fußgänger und Radfahrer gebaut. Die Rabnitzbrücke verbindet bekanntlich die beiden Gemeinden, und das ist durch die Gemeindezusammenlegung bekanntlich die politische Zukunft ab 2015. Die beiden Gemeinden teilen sich die Kosten von voraussichtlich 70.000 Euro zur Hälfte.

 

Entstanden war die Idee zu dieser neuen Brücke bereits 2007, als Bürgermeisterin Taferl unter dem Motto „Wo drückt der Schuh?“ zu Besprechungsrunden eingeladen hatte. Bei einem dieser Abende, der im Hause Pregartner stattfand, wurde dann diese Idee geboren. Im Protokoll der Besprechungsrunden „Wo drückt der Schuh?“ bei Pregartners ist dies wie folgt nachzulesen: „Unter Ideen, Wünsche, Kritik, Anregungen: Sanierung Brückengeländer, Rabnitzbrücke: gewünscht wird auch ein Gehsteig/oder ein eigener Steg über die Rabnitz.“

 

Neue Brücke wird 2,5 m breit und 2014 gebaut

 

Die Brücke soll aus Leimholzträgern mit Lerchenbohlen und einer lichten Breite von 2,50 m gebaut werden und bietet für Fußgänger und Radfahrer mehr Sicherheit als die bisherige, schmale Brücke. Gebaut wird sie voraussichtlich 2014, zuvor müssen noch Bauausschreibungen und wasserrechtliche Verhandlungen erfolgen.

 

Bürgermeisterin Taferl bedankte sich sowohl beim Gleisdorfer Bürgermeister Christoph Stark für die Breitschaft zur Mitfinanzierung, als auch bei der Familie Pregartner als Gastgeber der seinerzeitigen Besprechungsrunde.

 

 

 

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Freuen sich über die künftige Fußgängerbrücke zwischen Ungerdorf und Gleisdorf (v.l.n.r.): Bürgermeister Christoph Stark, Josefa und Josef Pregartner, Gastgeber der damaligen Besprechungsrunde, Rosina Taferl und Bürgermeisterin Rosemarie Taferl.

 

 

 

 

 

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